
Auf die Suche nach dem Glück, der Entspannung, der Freude oder aber auch der Ruhe haben sich die Menschen in kleinerem oder größerem Umfang bereits immer gemacht, nun ist im Kunth-Verlag daraus eine ganz neue Buchreihe entstanden, welche einen z.B. Reisewege ins Glück oder auch zu mehr Ruhe aufzeigt. Auch wenn wir es tief im Inneren wissen, dass bei weitem nicht Erfolg oder Geld langfristig glücklich machen, erliegen wir doch immer wieder den unterschiedlichsten falschen Glückversprechen. Als wohltuenden Gegenpunkt lässt einen dieses Buch wahres Glück erleben und eröffnet für alle Geschmäcker verschiedenste Inspirationen für ein wahres Glücksempfinden.

So erhält man auf knapp 100 Seiten nicht nur zahlreiche Reiseinspirationen zu mannigfachen Orten, sondern zugleich farbprächtige Fotos sowie äußerst ansprechende Zitate oder auch Fragen, welche einen optimal zur Selbstreflexion anregen. Dieses Werk ist die perfekte Mischung aus einer Vorstellung der unterschiedlichsten Reiseziele in nah und fern verbunden mit immer wieder neuen Denkanstößen, so dass es im Lauf der Zeit immer besser gelingen wird, unabhängig, ob und wie weit oder oft man sich auf Reisen begibt, die Reise in sein Inneres anzutreten und dabei möglichst viele Glückmomente zu erleben.

Gemäß des im Vorwort angegebenen Mottos auf der Seite 2: „Glück kennt keine Landkarte – nur Augenblicke, in denen wir hellwach sind.“ werden Städte und Regionen wie Venedig, der Perito-Moreno-Gletscher, die Provence oder aber auch der Bleder See und Isfahan vorgestellt und deren Charakteristika beschrieben. Zugleich erhält man jedoch auch weit über einen Reiseführer hinausgehend viele verschiedene Denkanstöße oder Achtsamkeitsübungen, welche einen alle auf der Suche nach den kleinen und großen Glückmomenten unterstützen. Und sollte dies selbst alles in traurigen Zeiten nicht sofort wirksam sein, so werden wohl doch die Zitate wie z.B. dieses von Carl Gustav Jung auf der Seite 45 mit „Auch das glücklichste Leben ist nicht ohne ein gewisses Maß an Dunkelheit denkbar.“ imstande sein, Trost zu spenden.




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