Unterwegs in Italien – das große Reisebuch aus dem Kunth-Verlag

Den berühmten Spruch von Goethe „Kennst du das Land, wo die Zitronen blühen?“ aus seinem Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ findet man bereits auf dem Cover des ganz aktuell im Kunth-Verlag erschienenen Bildband „Unterwegs in Italien – das große Reisebuch“ farbenprächtig fotografisch umgesetzt und bereits das erste Blättern in diesem wunderschönen Werk lässt einen unweigerlich eine große Sehnsucht nach Italien verspüren. Auf über 400 Seiten kann man in aussagekräftigen und farbintensiven Aufnahmen der jeweiligen italienischen Orte, Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten schwelgen. Darüber hinaus findet man die schönsten Reiseziele in Nord-, Süd- und Mittelitalien wie auch für die beiden Inseln Sizilien und Sardinien umfassend dargestellt. Zudem brilliert das Buch durch die Präsentation von elf Reiserouten, von denen eine reizvoller als die andere ist.

So könnt ihr euch z.B. z.B. für die Route 5 „Venetien, Friaul, Trentino-Südtirol“ entscheiden und dabei eine Routenlänge von 1000 km abfahren. Auf der ersten Doppelseite der vorgestellten Routen erhält man jeweils einen sehr übersichtlichen Routenverlauf, zudem eine grobe Beschreibung der Hauptsehenswürdigkeiten sowie einen Routensteckbrief, welcher auch jeweils den dafür nötigen Zeitbedarf angibt. Selbstverständlich kann man jede präsentierte Route auch in kürzere Teilstrecken aufteilen. Neben beeindruckenden Fotografien und der Präsentation unwahrscheinlich vieler kleinerer und größerer Orte finden sich immer wieder auch Seiten zum Schmökern, auf denen einem das italienische Lebensgefühl automatisch nähergebracht wird.

So erfährt man gleichermaßen viel Wissenswertes über die Schweizer Garde, die süßen Spezialitäten Italiens, welche aus weit mehr als ausschließlich Eis und Tiramisu bestehen. Und den herzhaften Speisen wird ebenso wie den faszinierenden oberitalienischen Seen eine Doppelseite gewidmet. Dank dieses wundervollen Überblickbandes wird der Blick auf Italien und seine so besonderen Landschaften, Menschen und Sehenswürdigkeiten deutlich geschärft und man würde sich am liebsten direkt in das Land begeben, wo die Zitronen blühen.

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