
Bin ich doch der Überzeugung – und liest man es in wissenschaftlichen Aufsätzen auch immer wieder -, dass kein einziges Schulkind ohne ein Frühstück aus dem Haus gehen sollte, gestaltet sich gerade bei der Teenagertochter für mich das tägliche Frühstück immer recht nervenaufwändig, da dem täglichen Schminken vor der Schule dreimal so viel an Zeit als wie der Nahrungsaufnahme gewidmet wird. So bin ich schließlich auf die Idee gekommen, den Kindern immer mal wieder als Frühstückalternative einen schnell zu essenden – und in der Nacht zuvor auch einen rasch zuzubereitenden – Kuchen zu kredenzen, der ernährungsphysiologisch noch wenigstens halbwegs zu vertreten ist. So habe ich nun mal wieder diesen glutenfreien Käsekuchen gebacken, der nicht nur glutenfrei ist und viele Abwandlungsvarianten bietet, sondern auch noch eine recht gute Kalziumquelle aufgrund des hohen Magerquarkanteils darstellt.

Zutaten:
250 g Butter
2 El glutenfreies Paniermehl
280 g Zucker
4 Eier
2 Päckchen Vanillepuddingpulver
2 TL Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
1000 g Magerquark
Optional: 40 g Mandelplättchen

Zubereitung:
Eine Springform einfetten und mit dem Paniermehl bestreuen. Butter, Zucker und Eier schaumig rühren. Anschließend das Puddingpulver, den Vanillezucker, Backpulver und Magerquark hinzufügen und gründlich unter die Masse unterrühren.
Wenn man mag, kann man die Quarkmischung anschließend noch mit den Mandelplättchen bestreuen oder aber auch etwa 350 Gramm Dosenobst wie Aprikosen, Pfirsiche, Mandarinen oder auch Sauerkirschen in die Mischung leicht hineindrücken.

Dann wird der Käsekuchen bei 90 Minuten auf 160 ° Grad bei Ober- und Unterhitze gebacken.
Wenn man den Kuchen in 16 Stücke teilt, hat ein Stück 26 Gramm Kohlehydrate.




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